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Während die slowakische Regierung zum kulturellen Kahlschlag ausholt, möchte die Stadt Trencín den Zusammenhalt in dem tief gespaltenen Land mit Kultur stärken.
Die autoritäre Kulturpolitik der Regierung von Robert Fico ziele auf die Zerstörung demokratischer Strukturen, sagt der slowakische Schriftsteller Michal Hvorecky.
Die Rolle Europas in der Welt, eine neue Migrationspolitik und Wege zu mehr Wettbewerbsfähigkeit stehen diesmal auf der Tagesordnung der Abgeordneten in Straßburg.
Rita Süssmuth stieg spät in die Politik ein – und setzte Akzente als Familienministerin und Bundestagspräsidentin. Nun ist sie im Alter von 88 Jahren gestorben.
Der Wirtschaftsexperte der Union hält das prognostizierte Wachstum von einem Prozent für "sehr ordentlich". Er fordert "starke Antworten" auf die Strukturkrise.
Ist Bargeld in Deutschland ein Auslaufmodell? Für Bastian Brinkmann sind Münzen und Scheine überflüssig, für Hannes Koch nicht: ein Pro und Contra.
Die 28-jährige Linken-Abgeordnete Agnes Conrad aus Bayern stört sich an prekären Minijobs. Im Wirtschaftsausschuss macht sie sich für das Handwerk stark.
Im rheinland-pfälzischen Landtag sollen keine Steuermittel an extremistische Mitarbeiter von Abgeordneten fließen. Die AfD spricht von „Gesinnungsterror” und klagt.
Mit der Forderung nach Einschränkung von Teilzeitarbeit haben CDU-Politiker eine hitzige Debatte ausgelöst. Auch im Bundestag gab es dafür viel Kritik.
In der Debatte über die Bekämpfung sogenannter "Clankriminalität" werfen die Koalition und die Grünen der AfD vor, ein "Sicherheitsrisiko" zu sein.
Auch die anderen Fraktionen sehen bei plattformbasierten Essenslieferdiensten Handlungsbedarf, sind sich aber über die nötigen Schritte uneinig.
In 2026 wählen Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Warum das Wahljahr weit über die Länder hinaus wirken könnte.
In Baden-Württemberg wird am 8. März ein neuer Landtag gewählt. Ministerpräsident Kretschmann tritt nach 15 Jahren ab. Wer ihm nachfolgen könnte, ist völlig offen.
Sicherheit vor Transparenz: Schwarz-Rot will den Schutz lebenswichtiger Infrastruktur ins Zentrum der Politik rücken. Die Opposition hält die Pläne für unzureichend.
Zusammenlegung von Sozialleistungen, mehr Digitalisierung und Pauschalisierungen - mit 26 Maßnahmen will die Kommission den Sozialstaat grundlegend reformieren.
Das Bürgergeld soll reformiert werden. Zwei Mitarbeiterinnen in einem Berliner Jobcenter und ein Arbeitssuchender berichten über beide Seiten des Schreibtischs.
Die Koalition betont die Notwendigkeit von CCS im Kampf gegen den Klimawandel. AfD und Linke kritisieren Umweltrisiken und hohe Kosten der benötigten Infrastruktur.
Umweltrisiken der Technologie hält der Meeresforscher für weitgehend begrenzbar. Trotzdem solle sie nur für unvermeidliche Restemissionen genutzt werden, mahnt er.
Neue Banknoten, weniger Nutzung: Eurolands Notenbank und die EU-Kommission arbeiten daran, trotz sinkender Nachfrage den Zugang zu Bargeld flächendeckend zu sichern.
Der digitale Euro soll Europa unabhängiger von US-Firmen wie Visa und Mastercard machen. Doch das Projekt ruft Kritiker in Politik und Finanzwirtschaft auf den Plan.
Der Jahreswirtschaftsbericht enthält viele Ideen, aber wenig Konkretes, um die Wachstumskrise zu beenden. Dabei mangelt es nicht an Vorschlägen und Ideen.
Nachdem sie zum Stopp des Mercosur-Abkommens mit Südamerika beigetragen hatten, rudern die Grünen zurück und wollen das Abkommen vorläufig in Kraft treten lassen.
Der Bundestag setzt Basel III und die neue EU-Bankenregulierung um. Die Verwendung von Alt-Mitteln der Bankenabgabe bleibt jedoch strittig.
Das von der Koalition geplante Intelligente-Verkehrssysteme-Gesetz für die Freigabe von Mobilitätsdaten stößt bei Dateninhabern und Nutzern auf ein geteiltes Echo.
Der Kontinent muss die "Sprache der Machtpolitik" lernen, meint Bundeskanzler Merz mit Blick auf Trumps Vorgehen. Grüne und Linke fordern mehr Druck auf die USA.
Die Demokraten drohen mit einer Sperre von Geldern für die umstrittene Einwanderungsbehörde ICE. Das Weiße Haus zeigt sich kompromissbereit.
2025 war in Brüssel das Jahr der Omnibusse. Sie beinhalten Maßnahmen, um den Bürokratieaufwand in der EU zu senken. Doch der Ansatz der Kommission ist umstritten.
Die Plattform der Demokratischen Kräfte Russlands hat ihre Arbeit aufgenommen. Das Parlament des Europarats will mit ihr die Anti-Putin-Opposition im Exil stärken.
Der Historiker Martin Schulze Wessel analysiert und kritisiert in "Die übersehene Nation" die deutsche Politik gegenüber der Ukraine seit dem Kaiserreich bis heute.
Mit „Balkan-Odyssee 1933-1941" erinnert Historikerin Marie-Janine Calic an eine lange ignorierte Episode der Geschichte und ergänzt das Bild des Fluchtgeschehens.
Der britische Historiker Peter Heather zeichnet den Aufstieg des Christentums von der Antike bis ins 13. Jahrhundert zur bestimmenden Religion in Europa nach.
"Zeit"-Journalist Holger Stark plädiert in "Das erwachsene Land" streitbar für eine Emanzipation von den Vereinigten Staaten. Deutschland müsse "erwachsen" werden.
Zu frühe Nutzung sozialer Medien verändert die Hirnpsychologie, sagt die Psychologin Julia von Weiler. Sie plädiert für ein Nutzungsverbot für unter 16-Jährige.
Am 23. Februar 1956 kommt es zu einem Bruch bei den Liberalen: Der Austritt der „Euler-Gruppe“ markierte das Ende der FDP-Regierungsbeteiligung unter Adenauer.
Sie stehen nicht im Rampenlicht, haben aber eine Schlüsselrolle im Parlament: Ohne die Schriftführer, die den parlamentarischen Alltag am Laufen halten, geht nichts.
Was bedeutet uns das Grundgesetz? 19 Künstlerinnen und Künstler haben sich mit seinen ersten 19 Artikeln befasst. Ihre Werke überraschen, provozieren und mahnen.
Nach dem Holocaust engagierten sich jüdische Parlamentarier in Ost und West – in Gesellschaften, die die Vergangenheit verdrängen wollten.
Zur aktuellen Ausgabe „Aus Politik und Zeitgeschichte" - der Beilage zur Wochenzeitung "Das Parlament“.