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Die Atomexperten Lutz Küchler und Andreas Berthold über die Folgen des Super-GAUs und die Gefahren heute – etwa bei Raketenangriffen auf ukrainische Atomkraftwerke.
Sechs Wochen nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl nimmt am 6. Juni 1986 das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit seine Arbeit auf.
Abgeordnete planen einen neuen Anlauf zur Einführung der Widerspruchslösung bei der Organspende. Gegner der Regelung wollen mit einem eigenen Antrag dagegenhalten.
Der Sport-Journalist Ronald Reng blickt in "Der deutsche Sommer" zurück auf die WM 2006, kollektive Erinnerungen, Fußball im Bundestag und den Klinsmann-Effekt.
Die FIFA vergibt ihre Turniere zunehmend an politisch umstrittene Gastgeber. Auch vor der WM 2026 stellt sich der deutsche Fußball erneut die Frage nach Haltung.
Vor der Weltmeisterschaft in Kanada, den USA und Mexiko wächst die Vorfreude, aber auch die Kritik an dem Megaevent. Dabei steht der Fußball nun mal für das Leben.
Der Fußballforscher Harald Lange untersucht, warum so viele Fans in die Stadien kommen und welche Auswirkungen der Volkssport Nummer Eins auf die Gesellschaft hat.
Der CDU-Sportpolitiker und Olympiasieger Jens Lehmann sieht in der Neuaufstellung der Spitzensportförderung die Chance, wieder erfolgreicher zu sein.
Erobern deutsche Spitzenathleten durch eine bessere finanzielle Förderung häufiger Medaillenränge? Markus Decker und Andreas Rüttenauer im Pro und Contra.
Tina Winklmann kickt beim FC Bundestag. Auch im Gespräch über Sportpolitik spielt die Grüne aus der bayerischen Oberpfalz ständig Pässe zu.
Die Regierung erhofft sich von ihrem Medizinregistergesetz eine bessere Versorgung. Die Opposition sorgt sich um den Schutz der sensiblen Gesundheitsdaten.
Die pharmazeutische Expertise soll mit der Apothekenreform besser genutzt werden. Mediziner sind allerdings strikt gegen die Übertragung ärztlicher Aufgaben.
Streit um Musikrechte, komplizierte Förderanträge, Nachwuchsprobleme: Abgeordnete fordern schnelle Entlastung von Bürokratie und finanzielle Hilfen für Vereine.
Mit dem Sportfördergesetz will die Regierung den Paradigmenwechsel einleiten. Künftig soll eine Spitzensport-Agentur über die Vergabe von Fördermitteln entscheiden.
Die Koalition will 10 Milliarden Euro für den Zivil- und Katastrophenschutz mobilisieren. Profitieren soll etwa das THW. Die Opposition beklagt lange Versäumnisse.
Mit einer umfangreichen Finanzreform soll die Gesetzliche Krankenversicherung entlastet werden. Auch höhere Zuzahlungen für Versicherte sind geplant.
Die Opposition und die Gewerkschaften werfen der Koalition vor, den Acht-Stunden-Tag abschaffen zu wollen. Union und SPD widersprechen vehement.
Für ihren Gesetzentwurf zur Änderung des Behindertengleichstellungsgesetzes erntet die Bundesregierung Kritik. Denn der Entwurf will keine starren Verpflichtungen.
Grüne und Linke wollen das Gebäudemodernisierungsgesetz von Bundeswirtschaftsministerin Reiche stoppen und fordern die konsequente Abkehr von Öl- und Gasheizungen.
Dass Wissenschaftler ein früheres Worst-Case-Klimaszenario nicht mehr für plausibel halten, ist für die AfD ein Fehlereingeständnis. Für andere eine gute Nachricht.
Durch die Senkung der Ticket-Abgabe soll Deutschland attraktiver für Fluggesellschaften werden. Verbände kritisieren die steigende Belastung für die Umwelt.
Der Bundestag hat den Weg für die weitere Planung von Milliardenprojekten bei der Bahn freigemacht. Kritik gibt es an der aktuell noch nicht geklärten Finanzierung.
Der Ökonomen-Rat der Bundesregierung warnt in seinem Frühjahrsgutachten vor den Folgen steigender Sozialabgaben. Reformen fordert er im Gesundheitsbereich.
Ein "Recht auf Reparatur" soll Verbrauchern nützen und Ressourcen schonen. Die AfD warnt vor Bürokratie, den Linken geht das Vorhaben nicht weit genug.
Während die schwarz-rote Koalition den Verbraucherschutz gestärkt sieht, bemängelt die Opposition die konkrete Umsetzung der europäischen Regelungen zum Ökodesign.
Kindergeld soll künftig ohne Antrag an Familien ausgezahlt werden. Die Koalition sieht darin eine Entlastung, für die AfD ist das Kindergeld aus dem Ruder gelaufen.
Die neue Regierung in Budapest bekommt Hilfe aus Brüssel, um wegen Rechtsstaatsdefiziten gesperrte Gelder freizubekommen. Die EU-Kommission drückt dabei ein Auge zu.
Die Bundesregierung verbucht die Berliner Sudan-Konferenz mit den Hilfszusagen als Erfolg. Eine Debatte im Bundestag zeigt, dass diplomatischer Druck nötig bleibt.
Bis zur Flucht nach Deutschland saßen sie in russischen Kommunalparlamenten. Zwei ehemalige Abgeordnete berichten über Krieg, Exil und die Hoffnung auf Rückkehr.
Die Brigade Litauen hilft im Baltikum bei der Abschreckung Russlands. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat die Truppe besucht und mit den Soldaten gesprochen.
Die Netanjahu-Regierung droht am Dauerstreit um die Wehrpflicht zu zerbrechen. Ausgerechnet ein Bündnis aus demselben politischen Lager könnte sie vom Thron stürzen.
Der Wirtschaftswissenschaftler Carl Benedikt Frey untersucht in seinem neuen Buch den Zusammenhang zwischen technischen Innovationen und ökonomischem Wohlstand.
Der Wirtschaftswissenschaftler kritisiert in seinem Buch "Die neuen Propheten" die Denkweisen seiner eigenen Disziplin und zeigt, bei welchen Themen sie versagen.
Der Historiker Eckart Conze zeichnet in "Friedlos" den Weg der Deutschen zwischen der Sehnsucht nach Frieden und den Realitäten des Krieges von 1648 bis heute nach.
In „Es war einmal ein Land“ erklärt die Journalistin Jana Hensel den Aufstieg der AfD im Osten mit prekären Arbeitsverhältnissen und politischer Unsichtbarkeit.
Im Juni 1976 beschränkte der Bundestag mit dem Bundesdatenschutzgesetz die Verarbeitung personenbezogener Daten - doch vielen Kritikern ging dies nicht weit genug.
Sie stehen nicht im Rampenlicht, haben aber eine Schlüsselrolle im Parlament: Ohne die Schriftführer, die den parlamentarischen Alltag am Laufen halten, geht nichts.
Nach Monaten des Wartens bringt die US-Telefonfabrik "Trump Mobile" ein revolutionäres Smartphone auf den Markt: Wir haben es für Sie getestet.
Bedrohungen von außen und innen: Wissenschaftler und Politiker haben bei der Deutschen Vereinigung für Parlamentsfragen über die Resilienz des Parlaments diskutiert.
Zur aktuellen Ausgabe „Aus Politik und Zeitgeschichte" - der Beilage zur Wochenzeitung "Das Parlament“.