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Der Ökonomen-Rat der Bundesregierung warnt in seinem Frühjahrsgutachten vor den Folgen steigender Sozialabgaben. Reformen fordert er im Gesundheitsbereich.
Mit einer umfangreichen Finanzreform soll die Gesetzliche Krankenversicherung entlastet werden. Auch höhere Zuzahlungen für Versicherte sind geplant.
Neu ist der Dark Mode im Internet bekanntlich nicht mehr: Nun hat der Dunkelmodus auch den Weg auf „Das Parlament“ gefunden. So können Sie ihn aktivieren.
Mit dem Sportfördergesetz will die Regierung den Paradigmenwechsel einleiten. Künftig soll eine Spitzensport-Agentur über die Vergabe von Fördermitteln entscheiden.
Jahrelang wurde auf sportliche Misserfolge mit der Forderung nach mehr Steuergeld reagiert. Jetzt ist die Erkenntnis gereift, dass es echte Strukturreformen braucht.
Der CDU-Sportpolitiker und Olympiasieger Jens Lehmann sieht in der Neuaufstellung der Spitzensportförderung die Chance, wieder erfolgreicher zu sein.
Erobern deutsche Spitzenathleten durch eine bessere finanzielle Förderung häufiger Medaillenränge? Markus Decker und Andreas Rüttenauer im Pro und Contra.
Tina Winklmann kickt beim FC Bundestag. Auch im Gespräch über Sportpolitik spielt die Grüne aus der bayerischen Oberpfalz ständig Pässe zu.
Die Regierung erhofft sich von ihrem Medizinregistergesetz eine bessere Versorgung. Die Opposition sorgt sich um den Schutz der sensiblen Gesundheitsdaten.
Die pharmazeutische Expertise soll mit der Apothekenreform besser genutzt werden. Mediziner sind allerdings strikt gegen die Übertragung ärztlicher Aufgaben.
Streit um Musikrechte, komplizierte Förderanträge, Nachwuchsprobleme: Abgeordnete fordern schnelle Entlastung von Bürokratie und finanzielle Hilfen für Vereine.
Um die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines aufzuklären, möchte die AfD einen Untersuchungsausschuss einsetzen - von allen anderen Fraktionen hagelt es dafür Kritik.
Die Koalition will 10 Milliarden Euro für den Zivil- und Katastrophenschutz mobilisieren. Profitieren soll etwa das THW. Die Opposition beklagt lange Versäumnisse.
Die Opposition und die Gewerkschaften werfen der Koalition vor, den Acht-Stunden-Tag abschaffen zu wollen. Union und SPD widersprechen vehement.
Hunderte Verdachtsfälle, steigende Todeszahlen: Die WHO hat die internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen. Ministerin Warken sieht keine Gefahr für Deutschland.
Für ihren Gesetzentwurf zur Änderung des Behindertengleichstellungsgesetzes erntet die Bundesregierung Kritik. Denn der Entwurf will keine starren Verpflichtungen.
Abgeordnete planen einen neuen Anlauf zur Einführung der Widerspruchslösung bei der Organspende. Gegner der Regelung wollen mit einem eigenen Antrag dagegenhalten.
Grüne und Linke wollen das Gebäudemodernisierungsgesetz von Bundeswirtschaftsministerin Reiche stoppen und fordern die konsequente Abkehr von Öl- und Gasheizungen.
Dass Wissenschaftler ein früheres Worst-Case-Klimaszenario nicht mehr für plausibel halten, ist für die AfD ein Fehlereingeständnis. Für andere eine gute Nachricht.
Der CO2-Preis belaste die Industrie, kritisiert die AfD. Die übrigen Fraktionen halten dagegen – der Emissionshandel sei ein Innovationstreiber.
Der Bundestag hat den Weg für die weitere Planung von Milliardenprojekten bei der Bahn freigemacht. Kritik gibt es an der aktuell noch nicht geklärten Finanzierung.
Durch die Senkung der Ticket-Abgabe soll Deutschland attraktiver für Fluggesellschaften werden. Verbände kritisieren die steigende Belastung für die Umwelt.
Ein "Recht auf Reparatur" soll Verbrauchern nützen und Ressourcen schonen. Die AfD warnt vor Bürokratie, den Linken geht das Vorhaben nicht weit genug.
Während die schwarz-rote Koalition den Verbraucherschutz gestärkt sieht, bemängelt die Opposition die konkrete Umsetzung der europäischen Regelungen zum Ökodesign.
Kindergeld soll künftig ohne Antrag an Familien ausgezahlt werden. Die Koalition sieht darin eine Entlastung, für die AfD ist das Kindergeld aus dem Ruder gelaufen.
Die neue Regierung in Budapest bekommt Hilfe aus Brüssel, um wegen Rechtsstaatsdefiziten gesperrte Gelder freizubekommen. Die EU-Kommission drückt dabei ein Auge zu.
Die Bundesregierung verbucht die Berliner Sudan-Konferenz mit den Hilfszusagen als Erfolg. Eine Debatte im Bundestag zeigt, dass diplomatischer Druck nötig bleibt.
Nach dem Aus für die US-amerikanischen Raketenpläne diskutieren die Fraktionen im Bundestag kontrovers über Folgen und Alternativen für Deutschland und Europa.
Am 31. Mai wählt Kolumbien einen neuen Präsidenten. Inmitten tödlicher Gewalt im Land steht der Reformkurs von Präsident Gustavo Petro zur Disposition.
Israels Opposition fordert eine unabhängige Untersuchungskommission zum Massaker der Hamas. Doch Premier Benjamin Netanjahu zeigt kein Interesse an Aufarbeitung.
Der Wirtschaftswissenschaftler Carl Benedikt Frey untersucht in seinem neuen Buch den Zusammenhang zwischen technischen Innovationen und ökonomischem Wohlstand.
Der Wirtschaftswissenschaftler kritisiert in seinem Buch "Die neuen Propheten" die Denkweisen seiner eigenen Disziplin und zeigt, bei welchen Themen sie versagen.
Der Historiker Eckart Conze zeichnet in "Friedlos" den Weg der Deutschen zwischen der Sehnsucht nach Frieden und den Realitäten des Krieges von 1648 bis heute nach.
In „Es war einmal ein Land“ erklärt die Journalistin Jana Hensel den Aufstieg der AfD im Osten mit prekären Arbeitsverhältnissen und politischer Unsichtbarkeit.
Sechs Wochen nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl nimmt am 6. Juni 1986 das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit seine Arbeit auf.
Sie stehen nicht im Rampenlicht, haben aber eine Schlüsselrolle im Parlament: Ohne die Schriftführer, die den parlamentarischen Alltag am Laufen halten, geht nichts.
Nach Monaten des Wartens bringt die US-Telefonfabrik "Trump Mobile" ein revolutionäres Smartphone auf den Markt: Wir haben es für Sie getestet.
Bedrohungen von außen und innen: Wissenschaftler und Politiker haben bei der Deutschen Vereinigung für Parlamentsfragen über die Resilienz des Parlaments diskutiert.
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