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Volker Weiß entschlüsselt in "Das deutsche demokratische Reich" überzeugend die Umdeutung der Geschichte durch die extreme Rechte und autoritäre Systeme.
Douglas Rushkoff legte 2022 mit "Survival of the Richest" eine Abrechnung mit Tech-Milliardären wie Elon Musk vor. Jetzt ist sein Buch auf Deutsch erschienen.
Der belarussische Exil-Schriftsteller Alhierd Bacharevič erhält den diesjährigen Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung. Ein Interview über seine Heimat.
Joseph Croitoru beschreibt die ideologischen und organisatorischen Entwicklungen der Hisbollah seit ihrer Gründung 1982 im Libanon - bis zum Sturz des Assad-Regimes.
Paul Collier erteilt dem Glaube an die "Selbstheilungskräfte" der regionalen Wirtschaft eine deutliche Absage. Wer nicht investiere, der habe bereits verloren.
Die Journalisten Lou Osborn und Dimitri Zufferey haben eine spannende Geschichte der Wagner-Gruppe vorgelegt. Deren Bedeutung überschätzen sie jedoch.
Jens Bisky hat mit „Die Entscheidung“ ein großartiges Buch über die letzten Jahre der ersten deutschen Demokratie vorgelegt.
Bob Woodward gibt mit seinem Buch "Krieg" Einblicke in die Entscheidungen der US-Regierung vor und während des russischen Angriffs auf die Ukraine.
In ihrem neuen Buch "Fabelland" geht Ines Geipel mit einer von ihr beobachteten, nachträglichen Verherrlichung des DDR-Regimes hart ins Gericht.
Der Historiker Yaroslav Hrytsak beschreibt den Wandel der Ukraine von einer ethnischen Nation hin zu einer starken Zivilgesellschaft mit diversen Traditionen.