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Die ersten Tage und Wochen einer neuen Wahlperiode sind besondere – nicht nur für die neuen Abgeordneten. Was genau passiert nach der Bundestagswahl im Parlament?
Bei der Bundestagswahl wird die Union mit Abstand stärkste Kraft. Im 21. Deutschen Bundestag werden fünf Fraktionen vertreten sein – FDP und BSW nicht.
Sieg ohne Mandat? Nach der Wahlrechtsreform sind einige Wahlkreise nicht durch einen Direktkandidaten im Bundestag vertreten. Am stärksten betroffen ist die Union.
Ursula Groden-Kranich hat bei der Bundestagswahl das Direktmandat in ihrem Wahlkreis Mainz gewonnen. Doch das neue Wahlrecht verhindert ihren Einzug ins Parlament.
Nach 23 Jahren verlässt der ehemalige Ostbeauftragte den Bundestag. Zuletzt hat der CDU-Abgeordnete aus Sachsen vor allem für eins gekämpft: ein AfD-Verbot.
Soll die Legislaturperiode des Bundestages von vier auf fünf Jahre ausgedehnt werden? Daniel Goffart ist dafür, Albert Funk sagt, länger ist nicht gleich besser.
Der Grünen-Politiker Johannes F. Kretschmann ist einer der letzten Nachrücker in dieser Wahlperiode. Politik liegt bei ihm in der Familie.
Umfragen deuten auf eine Neuauflage der rot-grünen Koalition in Hamburg nach der Bürgerschaftswahl am 2. März hin. Aber auch die Zustimmung zur CDU ist wieder höher.
Knapp 60 Millionen Menschen können am 23. Februar den 21. Bundestag wählen. 2,3 Millionen sind potenzielle Erstwähler und 40 Prozent sind älter als 60 Jahre.
29 Parteien nehmen an der Bundestagswahl 2025 mit Direktkandidaten oder Landeslisten teil und ringen um die 630 Sitze. Der Frauenanteil hat sich kaum verändert.
Der ungewohnte Winterwahlkampf fällt hitzig aus. Mit der Migrationsdebatte steht ein heftig umstrittenes Thema im Mittelpunkt der Auseinandersetzung.
Bei der Bundestagswahl am 23. Februar gilt erstmals das von der Ampelkoalition beschlossene neue Wahlrecht. Die wichtigsten Fragen rund um die Wahl im Überblick.
Schwarz-Gelb, sozialliberal, Rot-Grün oder Große Koalition: Schon vor der Ampel fanden bei Bundestagswahlen ganz unterschiedliche Konstellationen eine Mehrheit.
Die 212. Plenarsitzung des 20. Bundestages war für 145 Abgeordnete die letzte. Sie treten bei der Wahl am 23. Februar nicht erneut an. Eine Übersicht in Bildern.
Seit 1998 sitzt Michael Roth im Bundestag - nun scheidet er aus. Der Sozialdemokrat warnt vor Überlastung und Angst im Politikbetrieb – auch aus eigener Erfahrung.
Nach zwei Wahlperioden verlässt Mario Brandenburg den Bundestag. Der Liberale aus der Pfalz erzählt, warum er Amtszeitbegrenzungen gut findet und was er nun vorhat.
In den 25 Jahren im Parlament hat sich die Christdemokratin immer für die Belange der Frauen eingesetzt. Nun sei es Zeit, den Staffelstab in jüngere Hände zu geben.
Mit 39 Jahren entscheidet sich der einflussreiche Grünen-Haushälter Sven-Christian Kindler für den Abschied aus dem Bundestag. Er will mehr Zeit für seine Familie.
Albrecht Glaser tritt nicht mehr für den Bundestag an. Der 83-Jährige blickt auf eine lange politische Karriere zurück, die ihn von der Union zur AfD führte.
Die langjährige Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau tritt nicht wieder an. Von den Abgeordneten wünscht sich die Linken-Politikerin "mehr Selbstbewusstsein".
Seit 1990 sitzt der dienstälteste Abgeordnete im Bundestag. Nun hört der christsoziale Langzeit-Parlamentarier und ehemalige Verkehrsminister auf.
Über kaum ein anderes Thema wird im Wahlkampf so gestritten wie Migration. Wie divers die Positionen der Parteien dazu sind, zeigt ein Blick in die Programme.
Bürgergeld-Bezieher bekommen zu viel, Rentner zu wenig Geld? Diesen Eindruck vermitteln zumindest einige der Wahlprogramme.
Um einen weiteren Anstieg der Beiträge zu vermeiden, wollen einige Parteien eine Bürgerversicherung einführen. Andere lehnen das strikt ab.
Trumps Schwenk in der Außenpolitik hat Europa kalt erwischt. Es muss künftig selbst für seine eigene Verteidigung und die Sicherheit der Ukraine sorgen.
Bedrohung durch Russland, Herausforderungen durch China, Verunsicherung durch die USA: Welche Lösungsvorschläge die Parteien in ihren Wahlprogrammen anbieten.
Der Untersuchungsausschuss Afghanistan hat seinen Bericht vorgelegt. Dass der Bundeswehreinsatz 2021 so chaotisch endete, führt er auf mangelnde Abstimmung zurück.
Paris hofft auf einen Neuanfang in den Beziehungen, Kiew auf die Lieferung von Taurus. Und die USA reagieren mit merklichem Desinteresse auf den Wahlausgang.
In ihren Wahlprogrammen setzen CDU und FDP auf höhere Abschreibungen, SPD und Grüne hingegen auf Investitionsprämien für Unternehmen.
Soll die Bahn ein Konzern bleiben oder aufgeteilt werden? Die Parteien sind so uneins wie auch in anderen Verkehrsfragen. Ein Blick in die Wahlprogramme.
Die Vorstellungen von der künftigen Energieversorgung gehen unter den Parteien weit auseinander - aber alle wollen bezahlbare Preise für Industrie und Haushalte.
Ein Grund für das Aus der Ampel-Regierung war der Dauerstreit um die Schuldenbremse. Auch im Wahlkampf bleiben die Positionen der Parteien weiter konfliktträchtig.
Wahrhaftigkeit ist keine politische Tugend, wusste Hannah Arendt. Doch Desinformation und der Wandel der Öffentlichkeit stellen Demokratien vor eine Herausforderung.
Die Bundestagswahl von 2021 stellt eine Zäsur dar: Union und SPD kommen zusammen auf weniger als 50 Prozent. "Im Land der Scheinriesen?" analysiert die Gründe.
Der frühere BND-Vizepräsident Arndt Freytag von Loringhoven warnt in seinem Werk eindringlich vor russischer Propaganda und Desinformation.
Der Journalist Issio Ehrich hat mit "Putsch" ein lesenswertes Mosaik aus Erfahrungen, Positionen und Lebenswelten der Menschen in der Sahel-Zone vorgelegt.
Auch in Demokratien wurde großen Teilen der Bevölkerung das Wahlrecht lange Zeit vorenthalten. Und die Diskussion über eine weitere Ausweitungen hält bis heute an.
Am 27. Februar 1955 billigten die Abgeordneten im Bundestag die Pariser Verträge. Die BRD erlangte ihre Souveränität zurück – wenn auch eingeschränkt.
Der Bürgerrat erarbeitete Vorschläge für eine bessere Ernährungspolitik. Umgesetzt wurde bisher keiner. Ein aktueller Bericht dazu wurde im Bundestag übergeben.
Kaufen war gestern – Trump will gleich ganze Regionen „haben“. Von Grönland bis Gaza schmiedet er große Pläne. Und Dänemark? Hat Kalifornien im Blick.
Die Türen des Plenarsaals für die 20. Legislatur sind seit dieser Woche geschlossen. Ein Rückblick auf gewichtige Entscheidungen, große Reden und besondere Momente.
Zur aktuellen Ausgabe „Aus Politik und Zeitgeschichte" - der Beilage zur Wochenzeitung "Das Parlament“.